Ortsverein
Der SPD-Ortsverein Mössingen besuchte am vergangenen Freitag, 20. März 2026 die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“. Die von der Friedrich-Ebert-Stiftung konzipierte Leihausstellung wird aktuell vom Stadtmuseum Mössingen im Panoramaraum der Pausa Tonnenhalle präsentiert und bot den Teilnehmenden einen eindrucksvollen und anschaulichen Einblick in die Gefahren des Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde.
Durch die Ausstellung mit ihren verschiedenen Themenschwerpunkten führten drei Schülerguides des Firstwald-Gymnasiums. Mit großem Engagement vermittelten die drei Schülerinnen die Inhalte der Ausstellung und ermöglichten den Teilnehmenden einen lebendigen und verständlichen Zugang zu den mitunter komplexen Themen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung standen grundlegende Fragen: Warum ist Demokratie schützenswert? Welche Ideologien liegen rechtsextremem Denken zugrunde? Und wie können Demokratinnen und Demokraten auf entsprechende Einstellungen und Handlungen reagieren? Auf drei Infotafeln wurden zentrale demokratische Prinzipien erläutert. Demokratie wurde dabei als unverzichtbare Grundlage für Freiheit und Gleichheit dargestellt. Wichtige Elemente wie ein pluralistisches Politik- und Gesellschaftsverständnis wurden verständlich erklärt. Gleichzeitig machten die Schülerguides deutlich, wie diese Prinzipien durch rechtsextreme Ideologien bedroht werden. Auch die Verbreitung rechtsextremer Einstellungen in der Gesellschaft wurde thematisiert und kritisch beleuchtet. Über einen interaktiven Medientisch berichteten Zeitzeugen und Betroffene rechter Gewalt in Videobeiträgen von ihren Erfahrungen. Durch Fragen regten die Schülerguides zudem immer wieder zu Diskussionen unter den Teilnehmenden an.
Für die Mössinger SPD war der Besuch der Ausstellung eine wichtige Gelegenheit zur politischen Bildung und zum Austausch. Die Ausstellung machte eindrücklich deutlich, wie wichtig es ist, demokratische Werte aktiv zu verteidigen und sich gegen jede Form von Rechtsextremismus zu stellen. Sie ermutigte dazu, im Alltag Zivilcourage zu zeigen und einer Normalisierung rechter Einstellungen entschieden entgegenzutreten.
Vielen Dank an die Schülerguides und Museumsleiterin Franziska Blum für die interessante Führung durch die Ausstellung!
Der SPD-Ortsverein Mössingen hat am Sonntag, 9. November 2025 mehrere seiner Mitglieder für ihre langjährige und engagierte Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen würdigte der Ortsverein insgesamt zehn Jubilare, die der SPD und dem Ortsverein seit vielen Jahren verbunden sind.
Der Vorsitzende Jonas Letsch dankte den Geehrten herzlich für ihre vielfältige und tatkräftige Unterstützung. „Es ist wichtig, dieses Engagement zu würdigen und gemeinsam zu feiern. Unsere Jubilare tragen maßgeblich zu einem lebendigen und aktiven Ortsverein bei“, betonte Letsch.
Geehrt wurden: Arno Valin (15 Jahre), Bernd Kellmeyer (15 Jahre), Elke Milz (25 Jahre), Dines Christen (25 Jahre), Inge Jetter (25 Jahre), Ralf Perse (30 Jahre), Erwin Jetter (30 Jahre), Irmtraud Morciszek (35 Jahre), Peter Looser (35 Jahre) und Konrad Hauser (45 Jahre).
Die Urkunden und Präsente überreichte die Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. Sie hob den hohen Stellenwert ehrenamtlichen Engagements hervor und betonte, wie wichtig ihr der persönliche Austausch mit den Mitgliedern vor Ort sei.
Für eine stimmungsvolle literarische Umrahmung sorgte Wolfgang Pusch, der mit besinnlichen und humorvollen Gedichtbeiträgen den Nachmittag bereicherte.
Der SPD-Ortsverein Mössingen bedankt sich bei allen Jubilaren für ihr langjähriges Engagement und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre.
Am 11.03.2025 wurde ein neuer Vorstand für den Ortsverein gewählt. Neuer Vorsitzender ist Stephan Mirbach, sein Stellvertreter Tobias Wallburg. Die Ämter des Kassiers und Schriftführers bleiben unverändert. Wir danken den bisherigen Vorstandsmitgliedern Petra Kriegeskorte und Werner Rukaber für ihre langjährige sehr engagierte Arbeit.
An den
Vorsitzenden des Gemeinderats Nehren
Herrn Bürgermeister Egon Betz
Rathaus Nehren
Feuerwehr-Ehrenkommandantur
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
sehr geehrte Damen und Herren des Nehrener Gemeinderats,
der Ortsverein Nehren hat mit großem Erstaunen und Unverständnis zur Kenntnis nehmen müssen, dass im Falle der nun beschlossenen Verleihung der Ehrenkommandantur der Nehrener Feuerwehr durch die Gemeinde Argumente von zwei Gemeinderatsfraktionen offenbar nicht zählen, die das verhindern wollten und wollen, wie auch der Ortsverein Nehren.
Als Hindernis sehen wir nicht die jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit des ehemaligen Kommandanten, die äußerst vorbildlich und auszeichnungswürdig ist. Gleichzeitig haben wir jedoch von teilweise extremen Posts von ihm, teilweise in Feuerwehruniform, Kenntnis nehmen müssen, die rassistisch, demokratie- und menschenfeindlich und extremistisch waren und sind.
Das ist in einer wachen Demokratie nicht hinnehmbar, zumal Bundes- und Landesverbände der deutschen Feuerwehr bei Anfragen von unserer Seite ganz klar Stellung bezogen hatten, dass nämlich die geschilderten Sachverhalte nicht mit den Feuerwehr-Richtlinien vereinbar ist. Im Gegenteil verurteilen die Verbände, im Gegensatz zum Nehrener Gemeinderat, jede Form von Extremismus, Rassismus, Menschenfeindlichkeit usw.
Auch Ihnen, Herr Bürgermeister, hat unsere Fraktion diese Stellungnahmen sowie Beispiele von wirklich schlimmen Postings vor der entscheidenden Gemeinderatssitzung zukommen lassen. Trotzdem zeigten Sie sich ob der Vorwürfe unserer Fraktion „verblüfft“ und meinten sinngemäß, Sie seien nicht der „Gesinnungsprüfer“. Als Bürgermeister sind Sie aber auch oberster Vertreter der Feuerwehr in Nehren. Mit der Aussage "Ich bin kein Gesinnungsprüfer" machen Sie es sich bei der Bewertung der Facebook-Posts zu einfach. Wir meinen, man kann nicht sonntags für Demokratie und Diversität eintreten, um montags (rechts-) extreme, rassistische und demokratiefeindliche Äußerungen zuzulassen bzw. Personen, die das äußern, auch noch zu ehren.
Ehrenkommandanten sollten keine Heiligen, aber durchaus integer sein, sind Sie doch Vorbilder für unsere Kinder und Jugend.
Sehr geehrter Herr Betz, wie fordern Sie in diesem offenen Brief auf, sich dafür einzusetzen, dass die Entscheidung für die Verleihung der Ehrenkommandantur zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der unsäglichen Postings zurückgezogen wird.
Wir können nicht glauben, dass Sie einen Mann, der solche Postings seit langer Zeit absetzt, auch noch ehren und das mit Ihren Gewissen vereinbaren können. So kennen wir Sie bisher nicht. Wir haben den Eindruck, dass Sie die Dimension der getätigten Äußerungen nicht erkannt haben.
Deshalb erwarten wir von Ihnen als unserem Bürgermeister, dass Sie als oberster Feuerwehrvertreter der Gemeinde, wie auch die deutschen Feuerwehrverbände, in diesem Fall für Einigkeit, Recht und Freiheit eintreten und gegen Demokratie- und Menschenfeindlichkeit, Hass, Extremismus und Rassismus.
Mit freundlichen Grüßen
Für die Mitglieder des Ortsverein Nehren
Thomas Puchan, Tanja Schmidt, Dr. Hans Rebmann, Hans-Jürgen Müller, Roland Gschwind
Wir laden Sie ein zu unserer Politischen Weinprobe am Samstag, 14.12.24 (16:00-19.00 Uhr) in der Zehntscheuer in Ammerbuch-Entringen.
Auch dieses Jahr werden wieder Entscheidungsträger:innen aus allen politischen Ebenen anwesend sein. Dies bietet die Möglichkeit, sich zu verschiedenen Themen auszutauschen, Fragen zu stellen, Anliegen zu benennen und natürlich auch Beschwerden zu äußern.
Mit dabei sind:
- Martin Rosemann ist unser Bundestagsabgeordneter für dem Wahlkreis Tübingen. Er ist Sprecher für Arbeit und Soziales der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.
- Florian Zarnetta ist unser Kandidat für die anstehende Bundestagswahl. Er ist aktuell u.a. Kreisvorsitzender der SPD Tübingen und arbeitet als Projektleiter für den Baden-Württembergischen Handwerkstag.
- Florian Wahl ist Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Böblingen. Er ist Sprecher für Gesundheit und Pflege, für Arbeitsmarktpolitik und für Queerpolitik. Er setzt sich u.a. für den Erhalt der Notfallpraxen im Land (wie bspw. der in Herrenberg) ein.
- Eva Kittel ist seit Sommer Kreisrätin. Sie ist im Ausschuss für Soziales und Kultur und vertritt die Fraktion im Zweckverband der Ammertalbahn.
- Helmut Strobel, Friedlinde Berger und Jürgen Frey sitzen für die SPD im Gemeinderat und machen sich dort seit vielen Jahren für eine soziale und nachhaltige Politik in unserer Kommune stark.
Was treibt Sie um? Was ist Ihnen wichtig? Kommen Sie doch zu unserer Weinprobe und lassen Sie es uns wissen!
Flankiert wird die Veranstaltung mit leckeren Weinproben des Winzers Herrn Lemeunier.
Wir freuen uns auf Sie!
Mit freundlichen Grüßen,
Eva Kittel
(Vorsitzende SPD Ammerbuch)
Einen guten Start in ein gesundes, friedliches und glückliches 2024!
Krieg und Terror richten unser Mitgefühl und Entsetzen auf Israel und die Ukraine. Endlich Frieden ist der größte Wunsch zum neuen Jahr. Fangen wir im Kleinen an und leben wir ein Miteinander in unserem Dorf, dass wir in nachbarschaftlicher Fürsorge wie bereits zur Corona-Zeit füreinander da sind. Mit dem neu gegründeten Generationennetzwerk möchten wir Menschen gewinnen, um eigene wunderbare Projekte zu entwickeln, die die Generationen verbinden und das Gemeinsame im Dorf fördern sollen. Blicken wir deshalb hoffnungsvoll in die Zukunft, mit viel Engagement und Respekt füreinander.
Wir freuen uns in 2024 auf ein schönes Miteinander beim Bürgerempfang am 15. März und bei den vielen anderen Begegnungen und Veranstaltungen am Ort, beispielsweise im Rahmen unseres Kirchentellinsfurter Generationennetzwerks oder als Fair-Trade-Gemeinde.
Sie können gerne jederzeit mit uns Gemeinderäten Kontakt aufnehmen, wir freuen uns auf den persönlichen Austausch!
Es grüßt herzlich
für den Vorstand des SPD-Ortsvereins und die SPD-Gemeinderatsfraktion
Petra Kriegeskorte
Vorsitzende, Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende, Kreisrätin
SPD Mössingen mit neuem „alten“ Vorstand
Am Mittwoch, 11. Oktober 2023 fand die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Mössinger in der Pausa-Tonnenhalle statt. Nach zwei Jahren stand die turnusmäßige Wahl des Vorstands an. Ein weiterer Hauptpunkt des Abends war die Ehrung von Jubilaren. So wurden Wilfried Friz und Reinhard Stengl für 50 Jahre, sowie Wolfgang Bartels für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Alle Vorstandsmitglieder traten wieder zu Wahl an. Jonas Letsch wurde erneut zum Vorsitzende gewählt. Raphaela Pusch trat nicht erneut als Vorsitzende an, kandidierte aber als Beisitzerin. Elke Milz wurde als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt und bleibt auch weiterhin Schriftführerin. Ins Amt des Kassierers wurde erneut Gerhard Oberlader gewählt. Als Beisitzer/innen wurden Tanja Weiblen, Raphaela Pusch, Wolfgang Klink und Wolfgang Pusch ebenfalls wiedergewählt.
Nach den Wahlen berichteten Peter Looser und Arno Valin noch über aktuelle Themen aus Gemeinderat und Kreistag.
Demokratie und Kommunalpolitik
Die Kommunalpolitik ist ein sehr gutes und überschaubares Betätigungsfeld für demokratisches Denken und Handeln. Dafür stand und steht die SPD in Mössingen. Hier vor Ort, in unserer Stadt, konkretisieren sich auch Themen, die landes- und bundesweit für Diskussionen führen. Wir, die Gemeinderäte der SPD-Fraktion wie auch die Mitglieder des SPD-Ortsvereins wollen diese Themen gerne mit der Bevölkerung diskutieren. Deswegen unterstützen wir alle Formen demokratischer Meinungsbildung in den Schulen, in der Jugendvertretung, in allen gewählten Organen. Uns ist dabei wichtig, dass diese Meinungsbildung auf kommunaler Ebene durch den Austausch von Argumenten und auf der Basis von nachvollziehbaren Fakten offen und am besten von Angesicht zu Angesicht erfolgt. Dazu wollen wir mit Veranstaltungen und dem Gesprächsangebot unserer Gemeinderätinnen und Gemeinderäte - gerade auch für die kommende Kommunalwahl 2024 - beitragen.
Eine erste Möglichkeit bietet sich dafür am Samstag, 23.09.2023 von 11:00 bis 13:00 Uhr bei unserem Infostand auf dem Platz vor dem Gesundheitszentrum.
Wer Interesse an einem demokratischen Miteinander hat und zur positiven Weiterentwicklung unserer Stadt beitragen möchte, kann uns gerne ansprechen. Demokratie und demokratisches Handeln brauchen dringend mutiges und persönliches Engagement!
Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag hat der Tübinger SPD-Ortsverein turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherige Doppelspitze aus Andrea Le Lan und Florian Burkhardt trat nach zweijähriger Amtszeit nicht zur Wiederwahl an. Als Nachfolge wählten die Tübinger Genoss*innen einstimmig Daniel Gruner (23), Student der Internationalen Beziehungen und der Rhetorik, zu ihrem neuen Vorsitzenden.
Zu seinen Stellvertreter*innen wurden Julia Silec und Gerd Müller gewählt, Jörg Krauß wurde als Kassierer bestätigt. Den Vorstand komplettieren Nathalie Denoix, Dirk Eisenreich, Marlene Haupt, Hannes Juretzka, René Kalweit, Andrea Le Lan und Gundula Schäfer-Vogel als Beisitzer*innen.
Der neugewählte Vorsitzende erklärt: „Ich freue mich sehr über das große entgegengebrachte Vertrauen. Das gibt Rückenwind und Motivation für die anstehenden Aufgaben.“ Der Ortsverein starte nun in die Vorbereitungen für die Kommunalwahlen 2024. „Wir beobachten, dass Tübingen immer mehr zu einer Stadt wird, die sich viele nicht leisten können“, kritisiert Gruner. „Wir Sozialdemokrat*innen wollen eine Stadt für alle.“ Gemeinsam mit den Mitgliedern würden in den nächsten Monaten Ideen für ein soziales Tübingen gesammelt, die in das Kommunalwahlprogramm einfließen werden.
Fachkräftemangel, Lehrernotstand, sinkende Lernleistungen, gestresste Schüler,
G8 oder G9? Das braucht ein System-Update, davon sind die SPD Ortsvereine des Steinlach-Sextetts überzeugt.
Vergangene Woche diskutierten im Nehrener Schwanen zu diesem Thema der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag – Stefan Fulst-Blei, die Lehrerin und Autorin des Buches „Abgehängt“ - Lisa Graf, die Rektorin des Ev. Blaulach-Gymnasiums in Kusterdingen – Birgit Wahr, der Lehramtsstudent Raphael Diestel und Schulentwickler Friedemann Stöffler, Studiendirektor i.R.
Die spannende Runde wurde begrüßt von Tanja Schmidt, Vorsitzende des SPD-OV Nehren und Christina Apostolidis, Berufsschullehrerin, ebenfalls aus Nehren.
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Donauhallen Donaueschingen (An der Donauhalle 2, 78166 Donaueschingen)
Regionalkonferenz Südbaden
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Stadthalle Bad Saulgau (Schützenstraße 57, 88348 Bad Saulgau)
Regionalkonferenz Südwürttemberg
16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Bürgerzentrum Waiblingen (An der Talaue 4, 71334 Waiblingen)
Regionalkonferenz Nordwürttemberg
19.06.2026 - 19.06.2026
Gremien im Vorfeld des Landesparteitag