Auf ihrer heutigen Sitzung einigte sich die Haushaltskommission der Landesregierung unter Führung von Finanzminister Nils Schmid, die Ausgaben des Landes um 550 Millionen Euro nach oben zu korrigieren. Von diesen 550 Millionen Euro entfallen rund 400 Millionen Euro auf den Flüchtlingsbereich. Weitere Themengebiete, die mit zusätzlichen Millionen finanziert werden, sind Bildung, Digitalisierung und das Antiterror-Paket.
Am Samstag, den 28. Februar fand in Tübingen-Weilheim die Nominierungskonferenz der SPD im Wahlkreis Tübingen für die Landtagswahl 2016 statt. Zur Wahl hatten sich die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke (33 Jahre) sowie der ehemalige Vorsitzende des Tübinger SPD-Ortsvereins Thomas Volkmann gestellt. Mit einer deutlichen Mehrheit von 133 der 171 anwesenden stimmberechtigten SPD-Mitglieder konnte sich Dorothea Kliche-Behnke im ersten Wahlgang durchsetzen.
Zuvor hatte die SPD-Kreisvorsitzende in einer kämpferischen Rede um die Unterstützung der Mitglieder geworben und die Erfolge der SPD in der Landesregierung sowie die anstehenden Herausforderungen skizziert.
Ziel sei es nicht nur, das SPD-Mandat im Kreis Tübingen zu verteidigen, sondern auch die CDU fünf weitere Jahre in die Opposition zu schicken.
Zu ihren politischen Schwerpunkten zählte die Literatur-wissenschaftlerin und Mutter zweier Kinder die Themen Familienpolitik, Bildung und Betreuung, Integrationspolitik sowie Inklusion.
Zweitkandidat von Dorothea Kliche-Behnke ist der Betriebsratsvorsitzende und Tübinger Stadtrat Ismayil Arslan, der 96 Prozent der abgegebenen Stimmen bekam.
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat Marian Schreier zu seiner gestrigen Wahl als neuer Bürgermeister von Tengen im Hegau im Landkreis Konstanz herzlich gratuliert. Bereits im ersten Wahlgang holte der erst 25-jährige Sozialdemokrat 71 Prozent der Stimmen und ist damit der jüngste Bürgermeister in Baden-Württemberg.
Vor 90 Jahren, am 28. Februar 1925, starb der gebürtige Heidelberger, SPD-Vorsitzende und Reichspräsident der Weimarer Republik Friedrich Ebert. „Friedrich Ebert hat sich nicht nur um unser Land, sondern um die Demokratie verdient gemacht. Er hat sich für jene schwer erkämpften Grundwerte unserer Verfassung eingesetzt, die wir heute ganz selbstverständlich, fast unbemerkt leben“, sagte Innenminister Reinhold Gall heute in Heidelberg, wo er auf dem Bergfriedhof am Grab Friedrich Eberts einen Kranz niederlegte.
„Die konjunkturelle Erholung sorgt für Stabilität am baden-württembergischen Arbeitsmarkt“, erklärten Sozialministerin Katrin Altpeter und Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid heute anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktzahlen. Die Daten belegen, dass die seit Monaten anhaltende hohe Nachfrage der Wirtschaft nach Arbeitskräften auch im Februar ungebrochen war. Im Vergleich zum Januar hat sich die Zahl offener Stellen um fast 5.000 auf über 75.000 erhöht.
Baden-Württemberg bleibt eines der sichersten Bundesländer in Deutschland. Im vergangenen Jahr wies der Südwesten mit 5.592 Straftaten pro 100.000 Einwohner im Ländervergleich erneut eine der niedrigsten Kriminalitätsbelastungen auf und die Polizei klärte mehr Straftaten auf als im Vorjahr. Das sind die wichtigsten Merkmale der Polizeilichen Kriminalstatistik 2014, die Innenminister Reinhold Gall heute in Stuttgart vorstellte.
Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid heute hat die Einigung in der Metall-und Elektroindustrie als „verantwortlichen Kompromiss“ bezeichnet. „Die Tarifpartner haben erneut bewiesen, dass sie in Baden-Württemberg ohne langwierige Arbeitskämpfe verlässliche Rahmenbedingungen schaffen können.“
Mehr Frauen in Spitzenpositionen von Unternehmen und Aufsichtsgremien – dafür setzt sich Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid ein. „Wenn nicht mehr Frauen die sogenannte gläserne Decke im Topmanagement durchstoßen, gehen uns herausragende Talente für die Wirtschaft und die Gesellschaft verloren“, sagte der Minister anlässlich der Veranstaltung „Politik und Wirtschaft im Dialog: Top-Talente binden und Frauenkarrieren fördern“ heute in Stuttgart.
SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die migrationspolitischen Aussagen des CDU-Spitzenkandidaten Guido Wolf als „vollkommen abseitig“ kritisiert. „Herr Wolf ignoriert die gelebte Realität, die Integrationserfolge und die wirtschaftlichen Notwendigkeiten gerade in Baden-Württemberg, weil ihm Wähler vom rechten Rand wichtiger sind als die Menschen in unserem Land“, so Mast.
29.10.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Frauen*ProjekteZentrum, Weberstraße 8, 72070 Tübingen
Rufen, Pfeifen, Hupen: Catcalling im Alltag
29.11.2026 - 29.11.2026
Präsidium