Neues Sozialpaket: Schmid attackiert Union

Der SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die Ablehnung des von Vizekanzler Sigmar Gabriel vorgeschlagenen Sozialpakets durch die Union heftig attackiert.

Leiharbeit: Schmid empört über Blockade der Union

Baden-Württembergs Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid reagiert empört auf die Weigerung von CDU und CSU, konsequent gegen den Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit vorzugehen.

Merkels Abfuhr an Wolf: „Der Mann ist nicht regierungsfähig“

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die Abfuhr der Bundesregierung gegenüber den flüchtlingspolitischen Vorschlägen von Julia Klöckner und Guido Wolf als „folgerichtig“ bezeichnet.

Darum hätten Sie am 13. März SPD wählen sollen!

Am 13.März haben Sie wieder einmal die Wahl! Wir möchten Sie bitten Ihre Verantwortung wahrzu­nehmen und wählen zu gehen! Wählen Sie –auch nicht aus Protest- keine Partei, die nur Ängste schürt oder Hassparolen verbreitet ohne einen einzigen vernünftigen Lösungsvorschlag zu bieten (nicht in der Asylfrage und schon gar nicht in der Landespolitik).

Die SPD regiert zurzeit im Bund und im Land mit und in der Gemeindepolitik spielt sie seit Jahr­zehn­ten eine maßgebliche Rolle. Wir finden, unsere Vertreter in den Regierungen, in den Parla­menten und im Gemeinderat machen einen guten Job!

Die SPD in Nehren setzt sich seit Jahren für nachhaltige Verbesserungen in den Bereichen Kindergarten/Schule/Bildung, Wohnen/Natur/Verkehr  und insgesamt für mehr soziale Gerechtigkeit und menschlichen Zusammenhalt ein. Die Bürgerinnen und Bürger haben uns dafür bei den letzten Kommunalwahlen erneut bestätigt.

Mit der Einführung des Mindestlohns, der Frauenquote, mit mehr BAFöG, Kindergeld und Kita­plätzen, mit Mietpreisbremse und Zulassung der doppelten Staatsbürgerschaft wurden im Bund schon zur Halbzeit der aktuellen Legislaturperiode wesentliche sozialdemokratische Vorhaben durchgesetzt. Die SPD war und ist der Motor der Bundesregierung. – Auch wenn Sie sich Sorgen machen wegen der großen Zahl, so muss Ihnen doch klar sein, dass kein Flüchtender weniger zu uns kommt, wenn Sie AfD wählen bzw. der SPD Ihre Stimme verweigern! Die SPD steht in Bund und Land für eine vernünftige und besonnene Bewältigung der Flüchtlingsaufgabe!

Am 27.März 2011 haben Sie sich für einen echten Wechsel in Baden-Württemberg entschieden. Sozialdemokratische Ministerinnen und Minister haben mit ihrer Arbeit in den Schlüsselministerien Kultur, Wirtschaft und Finanzen, Inneres, Arbeit und Soziales, Justiz und im neuen Integrations­ministerium einen zentralen Anteil an der erfolgreichen Arbeit der grün-roten Landes­regierung. Mit Nils Schmid haben wir einen hervorragenden, auch im Ausland bekannten und anerkannten Wirtschafts- und Finanzminister; trotz vieler Investitionen z.B. in den Ausbau der Kleinkind­betreuung und in die Infrastruktur hat er 4 Haushalte ohne neue Schulden verant­wortet. Weitere umgesetzte Wahlver­sprechen: regionale Schulentwicklung, Ausbau der Ganztags- und Aufbau der Gemeinschafts­schulen, verbindliche Grundschul­empfehlung und Studiengebühren abgeschafft, mehr Steuerge­rech­tigkeit durch 500 neue Steuerprüfer, vorbildliche Strukturreform der Polizei, Reakti­vierung des sozialen Wohnungsbaus, ...

Sind auch Sie wie 2/3 aller Baden-Württemberger mit der Arbeit der Regierung zufrieden? Am 13. März 2016 entscheiden Sie darüber, ob diese erfolgreiche grün-rote Regierungsarbeit fortgesetzt werden kann, ob Winfried Kretschmann Ministerpräsident bleiben kann und welches Gewicht die SPD in der neuen Regierung haben wird um sich wirksam für ihre Ziele „Gute Arbeit“, „Zeit für Familie“ und „Bildungsgerechtigkeit“ einsetzen zu können.

Sorgen Sie durch Ihre verantwortungsbewusste Wahl dafür, dass Baden-Württemberg weiter gut und stabil regiert wird. Nur mit einer starken SPD hat die grün-rote Regierung eine Chance, ihre erfolg­reiche Arbeit fortzusetzen.

Schmid zum EU-Gipfel: „Wir brauchen Ergebnisse!“

„Die gute Nachricht ist: Die Europäische Union lebt – auch in Zukunft mit Großbritannien als wichtigem Partner. Auch ein Fortkommen in der Flüchtlingsfrage ist nach wie vor möglich“, so SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid zu den Ergebnissen des EU-Gipfels in Brüssel.

Podiumsdiskussion "Kinderarmut"

Die SPD-Landtagskandidatin Dr. Dorothea Kliche-Behnke lädt am kommenden

Donnerstag, 18.02.2016 um 18.00 Uhr alle Interessierten zur

Podiumsdiskussion "Kinderarmut" in den Bürgertreff nach

Rottenburg-Kiebingen ein.

 

Mit ihren Gästen Johannes Sipple (Fachleiter Soziale Hilfen, Caritas Schwarzwald-Gäu), Regina Bamberg (Vorsitzende Kinderschutzbund Tübingen), Margarete Nohr (Mokka e. V.) und Michael Lucke (Vorsitzender SPD-Kreistagsfraktion) diskutiert sie über die unterschiedlichen Aspekte und Fasetten von Kinderarmut in Deutschland und in Baden-Württemberg.

 

Auch die Möglichkeiten von Politik, öffentlichen Institutionen sowie Vereinen auf das Problem einzuwirken, sollen ebenso thematisiert werden, wie die Anforderungen und Herausforderungen bzgl. der zukünftigen Bekämpfung des Problems.

 

Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Doro Moritz kommt nach Tübingen

Dorothea Kliche-Behnke und der Ortsverein der SPD laden alle Interessierten herzlich zu der Veranstaltung ein.
Sie findet in Raum 134/135 des Carlo-Schmid-Gymnasiums statt und beginnt um 20:00 Uhr.

Bildungspolitik und die Frage nach Bildungsgerechtigkeit bilden für die SPD ein zentrales Thema. Mit der Einführung der Gemeinschaftsschulen wurde ein wesentlicher Baustein für ein zukunftssicheres Bildungssystem geschaffen.
Die zweite Säule dieses Bildungssystems bilden die allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien.

Um über die Erwartungen von Schülern, Eltern, Lehrern und Arbeitgebern von der Bildungspolitik zu diskutieren, hat Dorothea Kliche-Behnke am 23.02.2016 die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Doro Moritz zu Gast.


An dem Podiumstalk werden außerdem Carolin Petry, Vertreterin des Gesamtelternbeirats sowie Norbert Schnitzler von der Kreishandwerkerschaft teilnehmen.


 

Landesregierung beschließt Bundesratsinitiative gegen Missbrauch von Werkverträgen und Leiharbeit

Die Landesregierung will die Blockadehaltung der CDU bei der Bekämpfung der Auswüchse von Leiharbeit und Werkverträgen nicht länger tatenlos hinnehmen. Mit einer entsprechenden Bundesratsinitiative will die Landesregierung Druck ausüben, damit ein seit längerem vorliegender Gesetzentwurf von Bundesministerin Nahles endlich auf die Tagesordnung des Kabinetts genommen wird.

Appell gegen Terror - für Asyl

In großer Zahl kommen Flüchtlinge nach Deutschland. Das stellt zweifellos für unser Land und unsere Gemeinde eine enorme Herausforderung dar. Diese Menschen suchen bei uns Asyl, also einen Zufluchtsort, Schutz vor Gefahr und Verfolgung, vor Krieg und Elend. Das sollten wir nie vergessen. Hilfesuchende benötigen sofortige Unterstützung. Sie müssen, in einem zweiten Schritt, in unserer Gesellschaft integriert werden.

Zukunft, Zuversicht, Zusammenhalt: Sozialdemokratische Antworten auf die Fragen unserer Zeit

Wir leben in bewegten Zeiten. Während Baden-Württemberg floriert, ist die Welt im Umbruch. Menschen fliehen vor Krieg, Terror, Verfolgung und Perspektivlosigkeit. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 100.000 Menschen bei uns Zuflucht gesucht. Das fordert unser Land, die Kommunen und die vielen Helfer vor Ort.

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