Im Feuerwehrhaus kann der Ortsvereins-Vorsitzende Roland Gschwind eine Gruppe interessierter SPD-Leute begrüßen. Er informiert über die Tagesordnung, die sich formal vorwiegend mit den Themenbereichen Berichte und Ehrungen befasst.
Inhaltlich ging es zunächst um die Ehrungen langjähriger SPD-Mitglieder, die hier im Dorf und in der Region ehrenamtlich sich aktiv mit praktischer Arbeit in Projekten, mit der Organisation von politischen Aufgaben eingebracht haben und mit großem Engagement sozialdemokratisches Gedankengut hier in der Gemeinde vertreten haben.
Der Vorsitzende blickt gutgelaunt in die Runde und schreitet zur Ehrung der folgenden SPD – Mitglieder:
Ursel Tausch: Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD erhält sie Dankesworte vom Vorsitzenden – vor allem für ihre langjährige Tätigkeit als Gemeinderätin in Rottenburg und in Nehren sowie für ihre Arbeit in den Gremien der örtlichen und regionalen SPD. Der Vorsitzende verliest den Text der zu überreichenden Urkunde der Landes-SPD Baden-Württemberg und die traditionell dazugehörende SPD-Brosche.
Birgit Sauer: Für 30 Jahre Mitgliedschaft wird ihr neben herzlichen Dankesworten die Urkunde der Landes-SPD übermittelt. Obwohl sie seit vielen Jahren auswärts wohnt, unterstützt sie den Ortsverein Nehren immer noch mit Tat und Rat.
Thomas Puchan: Er wird für 25 Jahre treue Dienste in der SPD geehrt, die den Bürgern in Würzburg, Creglingen, Tauberbischofsheim zu gute kamen. Seit etlichen Jahren ist er aktiv im Vorstand des OV Nehren und dort ein wertvoller Diskussionspartner, aber vor allem ein cleverer Verbindungsmann zu höheren Kreisen der SPD – er vermittelte die Besuche von Egon Bahr, K.U. Benneter und Bilkay Öney nach Nehren. Der Vorsitzende spricht ihm großen Dank aus und überreicht ihm Urkunde sowie die SPD-Nadel.
Hans-Jürgen Müller: Vor 30 Jahren ist Hans-Jürgen Müller in die SPD eingetreten und vom ersten Tag an war klar, dass hier ein überzeugter und überzeugender Sozialdemokrat zugange war, der über Jahrzehnte hinweg die SPD im Gemeinderat mit engagierter Rede, aber in sehr sachlicher Form seine Ziele und konkreten Vorstellungen durchsetzen und in der praktischen Gestaltung der Projekte auch realisieren konnte – oft genug hat er selbst Hand angelegt. Im Rahmen seiner jahrelangen Vorstandsarbeit wurde deutlich, dass für ihn das Wohl der Bürger und deren Gemeinschaften/Institutionen (z.B. Vereine, Kindergarten) und das Wohnumfeld (Ortsgestaltung, Kirschenfeld) im Zentrum stand. Großen Dank und die Urkunde der Landes-SPD überbrachte der Vorsitzende.
Mein Name ist Max Wetterauer, ich bin 26 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Ich habe in Heidelberg Geschichte studiert und auch an der Universität gearbeitet. Schon während meines Studiums habe ich mich als Sprecher der Fachschaft und Vertreter in verschiedenen Gremien in die Hochschulpolitik eingemischt. Heute gehöre ich wohl zu den vielen Neumitgliedern der SPD, die mit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten den Zeitpunkt gekommen sahen, endlich anzupacken anstatt nur zuzusehen.
Die SPD in Baden-Württemberg hat einen fairen und argumentativen, aber auch harten und emotionalen Bundestagswahlkampf 2017 angekündigt. „Die nächste Bundestagswahl ist keine Richtungsentscheidung. Im Grunde ist sie eine Lebensentscheidung“, betonte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier am Freitag anlässlich der ersten 100 Tage ihrer Amtszeit in Stuttgart.
Für die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier ist Ministerpräsident Kretschmann in der laufenden Sicherheitsdebatte inzwischen "rechts außen gelandet".
Das sagte sie im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten".
Das gesamte Interview lesen Sie hier.
Breymaier: „Gerade jetzt brauchen wir überzeugte Europäerinnen und Europäer, die sich für ein vereintes Europa einsetzen“
Die Künzelsauer SPD-Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt ist heute Vormittag im ersten Wahlgang zu einer der Vizepräsidenten des EU-Parlaments gewählt worden. „Ich freue mich sehr über die Wahl zur Vizepräsidentin und bedanke mich bei allen Kollegen und Kolleginnen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben“, erklärte Gebhardt. „Ich empfinde es als große Auszeichnung, von nun ab dem Präsidium der Vertreter und Vertreterinnen der europäischen Völker anzugehören.“
"Die NPD ist menschenverachtend, rassistisch, antisemitisch und verfassungsfeindlich. Niemand bezweifelt das und deshalb hätte ich mir ein anderes Urteil gewünscht. Nicht die Antragsteller haben verloren, die Demokratie hat verloren.
Wir Sozialdemokraten werden die NPD auch weiterhin mit aller politischen Kraft bekämpfen, damit sie in unserem Staat nicht mehr an Bedeutung gewinnen. Das gilt im übrigen nicht nur für die NPD. Der Kampf gegen Rechtsradikalismus geht weiter."
29.10.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Frauen*ProjekteZentrum, Weberstraße 8, 72070 Tübingen
Rufen, Pfeifen, Hupen: Catcalling im Alltag
29.11.2026 - 29.11.2026
Präsidium