Engholm und Lafontaine
Aus den "Nachdenkseiten":
Ein weiterer Beleg für den jämmerlichen Zustand auch der öffentlich-rechtlichen Medien!
Am 22.6. lief bei Beckmann "Lafontaine und Engholm über die Zukunft linker Parteien" Wenn es eines weiteren Belegs für die Erkenntnis bedurft hätte, dass unsere Medien sich in Kampagnen einbauen lassen, hier ist er: Björn Engholm und Oskar Lafontaine bei “Beckmann”. Albrecht Müller.
Abwahl von Ulrich Noll: Erosion der Gestaltungskraft Oettingers nimmt zu

Ute Vogt: "Mit dieser Weichenstellung wirft sich die FDP vollends an die Brust von CDU-Fraktionschef Mappus."

Herzlichen Dank!

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns bei den Europa- und Kommunalwahlen am 7. Juni ihre Stimme gegeben haben. In vielen Gemeinden im Land konnten konservative Mehrheiten gebrochen werden - und dadurch wird mehr sozialdemokratische Politik in Baden-Württemberg möglich. Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten der SPD!

Rechtsextreme griechische Partei LAOS wirbt mit Konterfeis demokratischer Abgeordneter -
SPD Kreisverband Tübingen und PASOK distanzieren sich.
" Wir wehren uns entschieden gegen die Vereinnahmung von Michel Rocard und anderen demokratischen Abgeordneten durch eine rechtsradikale Partei." Dies erklären die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke und Maria Gialama von der Tübinger Ortsgruppe der griechischen Sozialdemokratie PASOK.
 
Uni Stuttgart: SPD-Landeschefin kritisiert Kahlschlag bei Geisteswissenschaften

Ute Vogt: „Wir werden die Studierenden bei ihrem Protest unterstützen“

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat die geplanten Einschnitte bei den Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart als „hochschulpolitischen Holzweg“ bezeichnet. „Die qualitative Profilierung als technische Universität bedeutet nicht, dass man bei den Geisteswissenschaften einen derartigen Kahlschlag veran-stalten muss“, sagte die SPD-Landeschefin.

Der Kampf des Ritters zu Guttenberg
Aus den Nachdenkseiten:

Der Kampf des Ritters zu Guttenberg gegen „Freibier“ für Opel und die seit Jahrzehnten offene Hand Bayerns für Subventionen vom Bund. Zugegeben, die Entscheidung über den Versuch zur Rettung von Opel mithilfe eines 1,5 Milliarden-Überbrückungskredit und andere Hilfen ist nicht einfach gewesen. Warum Opel retten und nicht Arcandor? Sind Arbeitsplätze bei der Automobilindustrie wertvoller als Arbeitsplätze im mittelständischen Gewerbe, beim Handwerk und beim Außenhandel? Meines Erachtens Nein. Wie weit reicht die Kraft zur Rettung? Warum keine Staatsbeteiligung, wenn schon öffentliches Geld fließt? Das sind durchweg berechtigte Fragen. Aber diese Fragen und Zweifel rechtfertigen keineswegs die jetzt begonnene Profilierung des Bundeswirtschaftsministers Guttenberg. Er lässt sich mit Polemik gegen die „Freibier-für-alle-Mentalität“ in Bayern feiern, war aber in Berlin nicht konsequent genug, zurückzutreten, als sich seine Forderung nach Insolvenz nicht durchsetzen ließ. Und zu Guttenberg lässt bei seiner Wertung außen vor, wie sehr gerade Unternehmen in Bayern von der von ihm gegeißelten Freibiermentalität profitiert haben und profitieren. Albrecht Müller

Der Countdown läuft ...

Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage bis zur Europa- und Kommunalwahl am 7. Juni. Dann entscheidet sich, wie viel an sozialdemokratischer Politik wir zwischen 2009 und 2014 im Europäischen Parlament und in den Städten und Gemeinden Baden-Württembergs gestalten können.

70 Prozent der Deutschen würden Köhler wählen. – Wie das?
Aus den Nachdenkseiten:
Der künftige Bundespräsident ist das Produkt einer schwarz-gelben Mehrheit aus Bundestag und Länderparlamenten. Seine Popularität ist das Ergebnis der dominierenden Meinungsmacht der überwiegend konservativen oder der sog. „bürgerlichen“ Medien. Solange diese Meinungs-Phalanx nicht durchbrochen wird, gibt es in Deutschland nur wenig Chancen für einen Politikwechsel. Die Medienkampagne vor der Wahl zum Bundespräsidenten gibt dabei nur den Vorgeschmack für das, was bei der Bundestagswahl auf uns zukommen wird. (Wolfgang Lieb)

Regierungspläne für Werkrealschule bedeuten das Aus für hunderte von Standorten.

SPD will Schulstandorte erhalten. Die Werkrealschulpläne der Landesregierung bedrohen die Existenz der 756 einzügigen Hauptschulstandorte im Land, denn nur mindestens zweizügige Hauptschulen sollen Werkrealschule werden können. Die Regierung lässt die einzügigen Standorte am langen Arm verhungern, schiebt bei Schulschließungen den Schwarzen Peter aber trickreich den Kommunen zu.

SPD: Wahlkampf in den Städten und Gemeinden stark von der Landespolitik beeinflusst

Landeschefin Vogt: "Kommunen müssen die schlechte Politik der Landesregierung ausbügeln"

Fraktionschef Schmiedel: "Städte und Gemeinden sollen Investitionen trotz der Steuerrückgänge nicht zurückfahren, um die Wirtschaft zu stabilisieren"

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