„Der unionsinterne Kompromiss zur medizinisch kontrollierten Heroinabgabe an Schwerstabhängige ist ein Sieg der Vernunft und der Menschlichkeit. Sinnvolle Projekte wie in Karlsruhe können fortgeführt werden. So hat es die SPD gemeinsam mit allen Fachleuten und auch mit verantwortungsbewussten Kräften in der Union stets gefordert.
„Mit der nun von der Bundesregierung beschlossenen steuerlichen Entlastung von Ehrenamtlichen und Vereinen erhalten die Vereine in unserem Land erstmals wieder einmal konkrete Unterstützung in ihrem Engagement. Dies hebt sich wohltuend von der schmusigen, aber meist nur Einschnitte kaschierenden Ehrenamtsrhetorik der CDU und der Landesregierung in Baden-Württemberg ab“, so der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Peter Hofelich nach einer Sitzung des baden-württembergischen SPD-Sportbeirates.
Kreis-SPD kritisiert Einsparungen der Landesregierung bei den Kommunen.
Dass manche baden-württembergische Kommune derzeit Schwierigkeiten hat, einen
genehmigungsfähigen Haushalt für das Jahr 2005 vorzulegen, liegt nach Ansicht des SPDKreisvorstands wesentlich an der Politik der CDU-geführten Landesregierung.
Beschluss der Kreisdelegiertenkonferenz am 18.06. 2004:
SPD für Verlässlichkeit und Gerechtigkeit!
Die SPD im Kreis Tübingen hat in Anbetracht des negativen Bundestrends ein gutes Ergebnis bei den Kommunalwahlen erzielt. In vielen Gemeinden hat die SPD Stimmen hinzugewinnen können. Dies zeigt: Kreis Tübingen stehen viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auch in schwieriger Zeit für eine kompetente und verlässliche Politik.
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