SPD-Kreisverband beschließt Antrag zur Verbesserung der Situation in der Geburtshilfe

Veröffentlicht am 22.10.2018 in Kreisverband

Eine gute Begleitung der Schwangeren vor, während und nach der Geburt ist wichtig. Denn der Geburtshilfe kommt eine elementare Bedeutung zu: Als Grundlage für die Bindung zwischen Mutter und Kind und damit für deren künftige Beziehung, für die Gesundheit der Mutter und für die Bereitschaft von jungen Eltern, von einer Ein-Kind-Familie zu einer Mehr-Kind-Familie zu werden.

Da aus Sicht der SPD Tübingen hier einiges zu verbessern ist, hat der Kreisverband auf seiner Kreismitgliederversammlung am 12. Oktober in Rottenburg einstimmig einen Antrag zur Verbesserung der Situation in der Geburtshilfe beschlossen, über den beim Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg am 24. November in Sindelfingen abgestimmt werden soll. 

Die Tübinger SPD fordert unter anderem eine Aufnahme der Geburtshilfe in die Grundversorgung, verbindliche Personalschlüssel in der Hebammenversorgung und die Einrichtung einer zentralen Meldestelle für Gewalterfahrungen unter der Geburt. Den gesamten Antrag gibt es hier

 

Martin Rosemann

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