SPD Kreis Tübingen

Liebe Bürgerinnen und Bürger, b liebe Interessierte der SPD im Kreis Tübingen

herzlich Willkommen auf den Seiten unseres Kreisverbandes!

Hier finden Sie Informationen über Strukturen und Aktivitäten der SPD vor Ort. Wir zeichnen uns durch Motivation und – bei aller gebotenen Selbstkritik – durch Begeisterung für Politik und unsere Partei aus. Die SPD lebt von Ideen, Visionen, vor allem aber von Menschen, die bereit sind für diese zu arbeiten und einzustehen.

Ich lade Sie alle herzlich ein uns näher kennen zu lernen, sich an Projekten zu beteiligen oder sich als Mitglied in der SPD zu engagieren. Möglichkeiten sich in der SPD einzubringen bieten unsere aktiven Ortsvereine, die Arbeitsgemeinschaften oder die Arbeitskreise des Kreisverbandes. Machen Sie mit im Arbeitskreis Europa oder dem Arbeitskreis Gesundheit!

Über Veranstaltungen und Termine können Sie sich hier näher informieren. Ebenso erhalten Sie Auskunft über unsere Pressearbeit und die Anträge unseres Kreisverbandes.

Über Lob, Kritik oder Anmerkungen freuen wir uns jederzeit.

Herzliche Grüße

Ihre Dorothea Kliche-Behnke
(Kreisvorsitzende)

 

Veröffentlicht in Topartikel Pressemitteilungen
am 14.11.2016

Am Samstag, den 12. November, hat die SPD-Basis im Wahlkreis Tübingen-Hechingen den amtierenden Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann erneut zum Direktkandidaten für den Bundestag gewählt. Bei der Nominierungskonferenz in der Ofterdinger Burghofhalle stimmten die SPD-Mitglieder aus dem Landkreis Tübingen sowie sechs Städten und Gemeinden des Zollernalbkreises mit überwältigender Mehrheit für den promovierten Volkswirt, der seit 2013 im Parlament sitzt. Mit 116 von 119 abgegebenen Stimmen erzielte Martin Rosemann ein Ergebnis von über 97 Prozent.

Veröffentlicht in Europa
am 04.12.2016 von SPD Baden-Württemberg

"Erleichterter Seufzer an die österreichische Nachbarschaft. Das ist ein hoffnungsvolles Signal für ein gemeinsames Europa. Vielleicht hat durch die Trump-Wahl doch ein Nachdenken eingesetzt. Aber machen wir uns nichts vor: Das Ergebnis ist zwar klarer als erwartet, aber immer noch recht knapp. Wir müssen dem Friedensversprechen Europas endlich auch ein soziales Versprechen hinzufügen - und es auch umsetzen."

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 26.11.2016 von SPD Baden-Württemberg

Leni Breymaier setzt sich in Sachen Kanzlerkandidatur der SPD für einen Mitgliederentscheid ein. "Wenn es mehrere Kandidaten gibt, bin ich sehr für eine Mitglieder-Entscheidung", sagte die SPD-Landesvorsitzende dem SPIEGEL. Es fehle den Sozialdemokraten nicht an fähigem Spitzenpersonal - und eine Wahl belebe die innerparteiliche Diskussion. "Wenn da welche springen würden, würde es Partei und Demokratie gut tun." Hier geht es zum ganzen SPIEGEL-Artikel.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 26.11.2016 von SPD Baden-Württemberg

Leni Breymaier hat sich im Interview mit der Stuttgarter Zeitung dafür ausgesprochen, die Zukunft der Rente im Bundestagswahlkampf zu thematisieren. "Das erste Mal seit Jahrzehnten haben wir in dieser Legislaturperiode keine Verschlechterungen bei der gesetzlichen Rente. Aber es ist auch nicht alles erfüllt, was wir erreichen wollten. Man muss doch sagen, was man erreichen will!" Das ganze Interview mit der SPD-Landesvorsitzenden gibt es hier.

Veröffentlicht in Europa
am 24.11.2016 von SPD Baden-Württemberg

Im einem fraktionsübergreifenden Antrag des Europäischen Parlaments wurde heute ein zeitweises Einfrieren der Beitrittsgespräche mit der Türkei beschlossen. Und zwar so lange, bis die Türkei im Hinblick auf die Garantie der Meinungsfreiheit, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte wieder "den richtigen Weg" einschlägt.

Die beiden Europaabgeordneten der SPD in Baden-Württemberg, Evelyne Gebhardt und Peter Simon, bezeichnen die jüngsten Entwicklungen in der Türkei als großen Rückschritt auf dem Weg in die Europäische Union.

Veröffentlicht in Landespolitik
am 23.11.2016 von SPD Baden-Württemberg

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat sich anlässlich des bevorstehenden Tages gegen Gewalt an Frauen am Freitag mit Vertreterinnen und Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern getroffen. Die Frauenhäuser im Südwesten leiden unter Platzmangel und finanzieller Unterversorgung. Im Großraum Stuttgart müssen jeden Tag ein bis zwei Frauen abgewiesen werden, der ländliche Raum ist konstant unterversorgt. „Eigentlich müssten die Plätze in Baden-Württemberg verdoppelt werden“, erklärt Sabine Brommer vom verbandsübergreifenden Arbeitskreis Frauenhausfinanzierung.

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